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Strategie und Design 
für Produkte und Marken.
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Produktdesign
Das Upgrade 
zum eBike
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Produktdesign

Das Upgrade zum eBike

Zeitdruck? Das steht drin:
Pendix trat mit dem Auftrag an uns heran, ein Bedienelement für ihren elektrischen Fahrradantrieb zu gestalten. Daraus entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit und eine größere Aufgabe: Alle Komponenten des nachrüstbaren Antriebs – Motor, Kurbel und Akku – entwarfen wir als vollständige Produktfamilie. Die Besonderheit des Systems ist, dass die Montage des Elektroantriebs keine speziellen Anforderungen an die Konstruktion des Fahrradrahmens stellt.

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Der Pendix Elektroantrieb
Kategorie Produktdesign
Kunde Pendix
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Produktdesign

Pendix und neongrau: Wie 
alles begann

Die fünf Gründer von Pendix lernten sich während ihres Studiums der Ingenieurwissenschaft kennen. Verschiedenste gemeinsame Projekte ebneten den Weg für die Marke Pendix. Als Thomas Herzog unseren Geschäftsführer Marco Zichner auf einer Veranstaltung traf, sprang der Funke sofort über und das Designprojekt Elektroantrieb nahm seinen Lauf.

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Produktdesign

Auf die Plätze, fertig, Fahrrad

Im ersten Schritt brauchte es ein durchdachtes Bedienelement zum Einstellen der Unterstützung durch den Elektromotor. Eine ergonomisch und technisch sinnvolle Position ist hierfür die Abdeckung des Akkupacks. Dieser wird am Rahmen im Bereich des Flaschenhalters befestigt und erinnert auch formal an eine Trinkflasche. Über das Drehelement stellt der Fahrer die Kraft des Motors in mehreren Stufen ein, ohne dass der Blick während der Fahrt ständig hinunter geworfen werden muss.

Nach der Entwicklung des Interfaces folgte der Entwurf der Akku-Aufnahme, des Motor-Gehäuses und des Kurbelarms und zum Abschluss eine passende, separate Ladestation für den Akku.

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Produktdesign

Von der Idee bis 
zum Antrieb

Das Projekt ist ein Musterbeispiel für die Anwendung der klassischen Entwurfstechniken wie Skizzen, Mockups/Modelle und CAD. Mit Zeichnungen halten wir Ideen fest und erzeugen vielfältige Varianten. Einfache Modelle aus Schaum oder Pappe bieten einen schnellen und wertvollen Erkenntnisgewinn in Bezug auf die Haptik und Größe, die äußere Erscheinung und damit die Wirkung der Produkte. Im CAD erhält der Entwurf realistische Dimensionen durch die technischen Abhängigkeiten.

Wir rücken beim Entwerfen immer wieder die Nutzersicht in den Fokus und behalten parallel die Wirtschaftlichkeit im Auge. Durch die beeindruckende Schlagzahl des Kunden und unsere langjährige Erfahrung in der Fahrradkonstruktion und -produktion ist das Antriebssystem in sehr kurzer Zeit entstanden.

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Produktdesign

Ausgezeichnete 
Arbeit

Die Pendix-Produkte sprechen erkennbar eine Sprache. Sie sind formal eigenständig und dabei universell einsetzbar. Der Entwurf wurde 2014 mit dem Sächsischen Staatspreis für Design ausgezeichnet.

Die gute Zusammenarbeit mit Pendix und die große Resonanz haben 2020 dazu geführt, dass wir aktuell wieder gemeinsam an einem innovativen Fahrradprodukt gearbeitet haben. 

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Kommunikationsdesign
Ins rechte Licht gerückt
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Kommunikationsdesign

Ins rechte Licht gerückt

Zeitdruck? Das steht drin
Das High Potential Unternehmen Senorics agiert mit einem komplexen Produkt an einem herausfordernden Markt. Da das bestehende Corporate Design überholt war, erarbeiteten wir innerhalb kürzester Zeit einen neuen Markenauftritt, der Qualität und Seriosität mit einer mitreißenden Innovationskraft verbindet.

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Kommunikationsdesign

High-Tech für die Hosentasche 

Bei der Senorics GmbH handelt es sich um eine Ausgründung der Technischen Universität Dresden. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Sensorlösungen im Bereich der Nahinfrarot-Spektroskopie (kurz NIRS). Senorics ist es dabei gelungen, das zugrundeliegende physikalische Prinzip auf einen einzigen Sensorchip zu verdichten. Das Ergebnis ist nicht größer als eine Fingerkuppe.

Die Zielstellung: Spektroskopie in das tägliche Leben der Menschen einzubinden und erschwingliche sowie leicht anwendbare Lösungen für kleine Herausforderungen zu schaffen.

Kein Wunder also, dass sich Senorics rasend schnell zu einem viel prämierten Hoffnungsträger der Tech-Branche mit dem Etikett "High Potential made in Saxony" wandelte.

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Kommunikationsdesign

Von Erwartungen und Anforderungen

Senorics sah sich schnell mit dem Umstand konfrontiert, dass ihr bestehendes Corporate Design die Unternehmensidentität einengte, anstatt sie passgenau zu rahmen. Aus der Not geborene Lösungen betonten die Tatsache nur noch deutlicher: Senorics waren dem eigenen Erscheinungsbild entwachsen.

Die gestalterische Aufgabe: Es brauchte einen modernen, erwachsenen Markenauftritt, der den Start-Up-Charakter hinter sich lässt und dem unternehmerischen Potenzial gerecht wird. Die Herausforderung bestand in einem Erscheinungsbild, das maximal flexibel ist, um jede erdenkliche Entwicklung kompromisslos zu unterstützen. Dazu musste das bestehende Design überarbeitet und vorhandene Lücken geschlossen werden. Damit im Ergebnis die Marke auch visuell die Kraft und Glaubwürdigkeit des Unternehmens ausstrahlt.

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Kommunikationsdesign

Des Pudels Kern

Wir luden zum Workshop, forderten viel Input und beharrten darauf, das große Ganze zu durchdringen, die Herausforderungen und Rahmenbedingungen besser zu verstehen. Im Fall von Senorics war dies besonders wichtig für die Konzeption kommender Kommunikationsmittel. Denn wie bespielt man eine Branche, die so neu ist, dass sie faktisch erst entsteht? Wie kommuniziert man Produkt-USP und Markenversprechen, wenn die Anwendungsbereiche die Grenzen des bisher machbaren prinzipiell überschreiten? Fragen, für die wir gemeinsam bestmögliche Antworten entwarfen.

Nach Workshop und Wettbewerbsbetrachtung unterfütterten wir im ersten Schritt die strategische Ausrichtung sowie die von Senorics formulierte Mission mit weiteren Elementen wie Markenkern, -werten, Narrativ und Tonalität. Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, gingen wir bei der Entwicklung pragmatisch vor und konzipierten eine schlanke Marke für das zügige Fahren auf Sicht.

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Kommunikationsdesign

Große Wellen, viel 
zu sehen

Der inhaltlichen Konzeption schloss sich die Entwurfsphase an. Innerhalb kürzester Zeit erarbeiteten wir zwei Entwürfe. In beiden diente „Licht“, als das übergeordnete „Material“ mit dem Senorics hantierte, als Gestaltungsansatz.

Da Senorics keine unbekannte Größe war, wurde das bestehende Logo als Basis genommen und weiterentwickelt. Die charakteristische Welle blieb erhalten. Neben Farbset, Typografie, Icons und thematisch verschiedenen Bildwelten entstand mit der Fading Wave auch ein eigenständiges Gestaltungselement. Im Zusammenspiel mit anderen Komponenten formt sich so die notwendige gestalterische Klammer in einer entsprechenden Qualität. Die Elemente sind individuell und besitzen zugleich eine Konsistenz, die ein stetiges Anwenden ermöglicht – ganz egal ob gedruckt, digital oder in 3D. 

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To do do do do Liste 

Rund vier Monate nach Projektstart und nur eine Woche nach der Entwurfspräsentation startete der Rollout. Begünstigt von der beeindruckenden Schlagzahl des Kunden entstanden allein zwischen September 2019 und dem Jahresende Geschäftspapiere und Vorlagen, Präsentationen, Flyer, ein umfassendes Iconset, ein Messestand, Produkt-, Unternehmens- und Imagebilder sowie ein Grundstock an Videomaterial für einen Imagefilm.

Zahlreiche Kommunikationsmittel ergänzen bis heute das Senorics Portfolio: Darunter Verpackungen, Kataloge, Handbücher und Anleitungen, Broschüren, Use Case Summaries, Newsletter und (animierte) Infografiken.

Damit auch hinsichtlich der konsistenten Markenführung zukünftig nichts mehr aus dem Ruder laufen kann, wurden Markenidentität, Gestaltungselemente und Medien in einem umfangreichen Design Manual festgehalten.

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Kommunikationsdesign

Jetzt der Epilog? 
Von wegen!

Seit der Kunde die Entwurfspräsentation mit einem „Wow, ihr habt’s echt verstanden,“ kommentierte, ist schon wieder viel Wasser die Elbe hinunter geflossen und auch an anderer Stelle passierte so einiges: Heuristisch hat Senorics die strategische Ausrichtung und das Geschäftsmodell nachjustiert und ihr Angebot kontinuierlich an die Bedürfnisse des Marktes angepasst. Aus dem Redesign-Projekt entwickelte sich unterdessen eine zweijährige Zusammenarbeit.

Inzwischen liegt die Betreuung der Marke ausschließlich in den Händen der Senorics Marketingabteilung. Dank des Design Manuals und der ganzheitlichen, bedarfsgerechten Konzeption der Marke wird das Corporate Design auch ohne unser Zutun jede Kurskorrektur kompromisslos mitmachen.

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Ausstellungsdesign
Echte Handarbeit interaktiv erleben
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Ausstellungsdesign

Echte Handarbeit interaktiv erleben

Zeitdruck? Das steht drin
Mit der Wendt & Kühn Erlebniswelt gestalteten wir eine Ausstellung, die das Handwerk und die lange Tradition des bekannten Holzfigurenherstellers aus dem Erzgebirge erlebbar macht. Sie sollte analoge und interaktive Inhalte für Menschen jeden Alters bieten. Wir erzählen die Geschichte des Unternehmens mit Filmen, Grafiken, haptischen Elementen und digitalen Anwendungen. Jedes Exponat beleuchtet auf andere Art und Weise einen Entstehungsschritt der Figuren.

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Erlebniswelt Wendt & Kühn
Kategorie Ausstellungsdesign
Kunde Wendt & Kühn KG
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Ausstellungsdesign

Alles andere als 
hölzern

Selbst in entlegenen Winkeln der Welt kennt man die Weihnachtsengel mit den elf Punkten aus dem Erzgebirge: Die Produkte von Wendt & Kühn begeistern Sammler und Liebhaber seit über 100 Jahren. Die Tradition dieses warmherzigen Familienunternehmens wurde von den kreativen Gründerinnen Grete und Olly Wendt geprägt, aus deren Einfallsreichtum die Nachfahren noch heute schöpfen.

Die kleinen Holzfiguren sind aus sehr einfachen geometrischen Formen zusammengesetzt. Durch die sorgfältig gewählten Proportionen und die aufwendige Bemalung wirken sie lebendig und sympathisch. Jede für sich wurde individuell entworfen, jede für sich hat eine eigene Geschichte.

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Ausstellungsdesign

Die Liebe zum Detail

Unsere Aufgabe war es, im Firmensitz Grünhainichen die verborgene Handwerkskunst und Herstellungstechnik in Form einer interaktiven Ausstellung erlebbar zu machen.

Wir waren beeindruckt von den Menschen im Unternehmen, den Anfängen der Marke, den Werten und der überlieferten Kunstfertigkeit. Diese Liebe zum Detail bei Wendt & Kühn musste sich deshalb auch in der Ausstellung und jedem Exponat wiederfinden.

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Ausstellungsdesign

Auf den Spuren 
der Engel

Eine Herausforderung war es, einzelne Themen und Etappen so zu verbinden, dass der Raum von allein die Geschichte der Figurenentstehung erzählt: Welche Holzarten eignen sich am besten für die Figuren? Wie entstehen aus Holzstäben kleine Arme und Beine? In welcher Reihenfolge wird der „Junge mit Narzisse“ zusammengesetzt? Und wie kommen eigentlich die Punkte auf die Engelsflügel?

Um die vielen kleinen Arbeitsschritte später für den Besucher verständlich darzustellen, ließen wir sie uns an den Maschinen und Werkbänken genau erklären und vorführen.

Eine User-Journey, bestehend aus illustrierten Ansichten der Räume und Objekte, diente uns dazu, die einzelnen Themengebiete konzeptionell zu entwickeln und im Ausstellungsraum anzuordnen.

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Ausstellungsdesign

Mit Herz und Hobel

Gemeinsam mit einem der renommiertesten deutschen Unternehmen für individuellen Innenausbau – den Deutschen Werkstätten Hellerau – planten wir den gesamten Manufaktur-Bereich der Ausstellung.

Auf unserer Agenda stand die Entwicklung aller Grafiken und Filme, der digitalen Oberflächen und die Konstruktion des Mobiliars. Einige zentrale mechanische Exponatteile sind direkt in unserer eigenen Werkstatt entstanden.

Die Kollegen von intolight waren für die gesamte Programmierung verantwortlich. Gemeinsam planten wir die Technik und Medienführung und nahmen die Ausstellung in Betrieb. Damit dieser reibungslos verläuft, werden bei solchen Installationen die Zugänglichkeit und Wartung der Technik schon im Entwicklungsprozess mit angelegt. So führt das Personal kleinere saisonale Änderungen nach einer Schulung selbst durch.

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Ausstellungsdesign

Jenseits vom Tellerrand

Der Auftraggeber Wendt und Kühn bewies Mut und Weitblick in der Entscheidung, welche unserer Konzepte realisiert werden sollten. Um ihn auf jedem Schritt des Prozesses mitzunehmen, erstellten wir 1:1 Mock-Ups der Möbel, digitale Visualisierungen von den Objekten und schnelle Prototypen der Interaktionsoberflächen. Diese Herangehensweise fördert das Vorstellungsvermögen und schafft Vertrauen, weil der Schritt zur Realisation kleiner und erwartbarer ist.

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Ausstellungsdesign

Interaktiv an der Geschichte teilhaben

Die Wendt & Kühn Erlebniswelt erstreckt sich auf 270 Quadratmeter und ist in drei thematisch unterschiedliche Bereiche gegliedert: Das Figuren-Sortiment, die Historie und das Manufaktur-Erlebnis.

Die Ausstellung beginnt mit der Auswahl und der Verarbeitung der verschiedenen Hölzer. Wurden diese festgelegt, folgt das Fügen der Figurenelemente und die finale Bemalung nach überlieferten Mustern und Farben. In der Erlebniswelt ist deshalb eine Malerin vor Ort, die live die Figuren fertigstellt.

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Ausstellungsdesign

Die Besucher kommen zum Teil mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen in die Erlebniswelt nach Grünhainichen. Nicht jeder lässt sich auf dieselbe Art und Weise, etwa über Bild, Text, Interaktion oder Experimente, inhaltlich abholen. 

Ein wichtiges Kriterium für die Konzeption war es deshalb, vielfältige Angebote für die unterschiedlichen Zielgruppen bereitzustellen. Deshalb gibt es handbemalte Spielkisten für die Kinder, Historisches für die Liebhaber und vieles zum Ausprobieren.

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Designpreis 2016
Kategorie Ausstellungsdesign
Kunde Wendt & Kühn KG
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Ausstellungsdesign

Ein ausgezeichnetes Erlebnis

Die Geschichte der Manufaktur begeistert denjenigen, der mit ihr in Berührung kommt: Das gilt sowohl für die Besucher der Ausstellung als auch für die Jury des Sächsischen Staatspreises für Design. 2016 gewannen wir den Award in der Kategorie Kommunikationsdesign für die Wendt & Kühn Erlebniswelt.

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Strategie
Komm, wir werden jetzt Marktführer
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Strategie

Komm, wir werden jetzt Marktführer

Keine Zeit? Das steht drin:
Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir mit der Novus air auf strategischer, konzeptioneller und Umsetzungsebene zusammen. Als Sparringspartner für Produkt- und auch unternehmensstrategische Belange nehmen wir eine externe Schlüsselposition für den Kunden ein. Mit dem gemeinsamen Verständnis von Design und dessen Anwendung als Methode unterstützen wir dabei den langfristigen Unternehmenserfolg.

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Strategie

Das erste Blind-Date

Im Jahr 2009 fanden die Novus air GmbH – damals noch unter anderer Firmierung – und wir das erste Mal zusammen. Der Produzent für industrielle Absaug- und Entstaubungsanlagen bereitete einen Generationenwechsel an der Unternehmensspitze vor und suchte in diesem Atemzug auch nach einem neuen Partner für den Bereich Produktdesign, der seine Auffassung von moderner Industrie-Ästhetik und Gestaltung teilte.

Was mittlerweile vor mehr als einem Jahrzehnt im Rahmen einer klassischen Ausschreibung begann, entwickelte sich schnell zu einer engen und respektvollen Zusammenarbeit, die rasch über das Produktdesigns hinaus ging und bis heute anhält.

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Strategie

Vom Bauchladen zum Filterturm

Im Laufe der Jahre ermutigten wir unseren Auftraggeber sein Produktportfolio radikal zu verkleinern. Zwar versprach der umfassende Bauchladen potenziellen Novus air Kunden ein inhaltlich breites Spektrum und fachlich viel Expertise. Jedoch eignete er sich kaum für eine kommunikativ pointierte Positionierung. Mit und über das Produktdesign hinaus förderten wir die strategische Neuausrichtung und das klare Bekenntnis zu einem zugespitzten Produktangebot.

Die mutige Entscheidung zahlte sich aus und schon bald war die Novus air eine feste Größe am Markt und stark nachgefragter Experte für leistungsstarke Plug & Play Lösungen zur effektiven Hallenabsaugung von Emissionen.

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Strategie

Einmal alles bitte

Mit den ersten Erfolgsmeldungen stellte unser Kunde schnell fest, dass wir gekommen waren um zu bleiben. Die Novus air vertraute uns daraufhin mehr und mehr. In der Konsequenz erweiterte sich auch unser Wirkungsbereich für den Kunden kontinuierlich.

Mittlerweile unterstützen wir den Mittelständler von der Umsetzung kleinster Kommunikationseinheiten wie Geschäftsausstattung und Broschüren, über konzeptionell größere Aufgaben wie Messen und Website-Pflege, bis hin zu strategischen Überlegungen in nahezu allen Geschäftsbereichen: Wir konzipieren die Kampagnen zur Neueinführung von Produkten und betreuen die strategische Führung und Entwicklung der Marke im Spannungsfeld zwischen direktem und indirektem Vertrieb. Als kommunikative Schlüsselstelle koordinieren wir verschiedene Abläufe, sind in die strategische Produktentwicklung eingebunden und dienen allgemein als Sparringspartner für die Produkte sowie für die Geschäftsmodellentwicklung.

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Strategie

Niemand will der Zweite sein

Wieso braucht es so viele und gute Pläne für die Zukunft? Nun, zwar führt die Novus air die Branche in vielen Bereichen technologisch an, ausruhen können sie sich darauf allerdings nicht. Der Markt ist beengt, man kennt einander, sodass sich kleine Verbesserungen an Produkten häufig schon nach kurzer Zeit auch im Angebot der Konkurrenz finden lassen. Der Innovationsdruck ist zu jeder Zeit hoch. 

Bei einer derart engen Marktsituation lohnt es nicht, Kräfte darauf zu verwenden, technologisch lediglich mitzuhalten. Es gilt stattdessen ein klar umrissenes Profil zu definieren und dieses auf wirklich allen Ebenen sicht- und erfahrbar zu machen. Daher richten wir gemeinsam mit dem Kunden jede Kraftanstrengung darauf aus, im Zweifelsfalls den Wettbewerb rechts zu überholen. Design, wie die Novus air und wir es verstehen und anwenden, trägt hier maßgeblich zum langfristigen Unternehmenserfolg bei.

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Strategie

Das neongrau-Plus

Damals wie heute legte die Novus air stets einen anspruchsvollen Maßstab an die Gestaltungshöhe an. Uns war und ist das nur Recht, denn erfreulicherweise teilen wir das gleiche Verständnis im Hinblick auf Designqualität und -inhalte.

Für uns ist Design nie nur funktionale Ästhetik. Wir nutzen es als ganzheitlichen Denkansatz und Methode, um die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen zu bearbeiten. Ob es sich um Vorhaben im Tagesgeschäft oder projektbezogene Pläne und Meilensteine handelt, ist dabei ganz egal. Richtig eingesetzt kann Design zur Schlüsselstelle überall im Unternehmen und zu einem echten Erfolgsfaktor werden. Novus air haben das verstanden und nutzen diese Herangehensweise, um sich in einem hart umkämpften Markt kontinuierlich zu behaupten.

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Leitsysteme
Der rote Faden 
in Petrol
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Leitsysteme

Der rote Faden in Petrol

Zeitdruck? Das steht drin:
Für die TU Chemnitz entwickeln wir ein Leitsystem inklusive Leitfaden zur Anwendung der Systematik und Produktdesign der Leitelemente. Bei der Ausarbeitung stehen vor allem die Themen Terminologie, Barrierefreiheit, Informationshierachie und die nachhaltige Aktualisierung im Fokus. Wir übernehmen im Prozess zu großen Teilen das Projektmanagement und bringen die Nutzersicht in die Planung ein. Die Universität will durch das Konzept ihre Sichtbarkeit im Stadtbild und ihr Image gegenüber Forschungspartnern und Drittmittelgebern auffrischen.

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Leitsysteme

Der Weg ist das Ziel

„Wo ist der Hörsaal?“, „Kann ich hier durchgehen?“, „Wie komme ich zur nächsten Straßenbahn?“ – ganz gewöhnliche Fragen, die sich Menschen täglich auf einem Universitätsgelände stellen. Die Antworten darauf sind unterschiedlich und verändern sich immer wieder. Je nachdem welcher Semesterplan gerade gilt, wie spät es gerade ist oder wie mobil ich bin. 

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Leitsysteme

Bei der Technischen Universität Chemnitz ist die Orientierung zusätzlich noch etwas komplizierter: Die Hochschule erstreckt sich über 13 ha, verteilt auf insgesamt 4 Standorte im gesamten Stadtgebiet. Ziel des 2015 angestoßenen Transformationsprozesses war es daher, die Beschilderung der einzelnen Campusse zu vereinheitlichen und gleichzeitig der Universität im Stadtbild mehr Sichtbarkeit zu verleihen.

Im Rahmen eines deutschlandweiten Wettbewerbes konnten wir die Jury mit der Ganzheitlichkeit, dem nutzerzentrierten Ansatz und dem breiten Spektrum an Ideen überzeugen. Ein starkes Mandat also für das mehrere Jahre laufende Projekt.

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Leitsysteme

Alles auf Anfang

Schnell war klar, dass die ursprüngliche Bezeichnung der Gebäude keinen Mehrwert bietet: Veraltete Angaben, viele namenlose Wege, gleiche Gebäudeadressen egal ob in erster oder vierter Reihe – keine der naheliegenden Orientierungsmöglichkeiten half hier weiter. Die TU Chemnitz entschied sich deshalb für einen mutigen Schritt: Gemeinsam entwickelten wir eine Nomenklatur. Dieses Bezeichnungssystem hilft dabei, eineindeutig und verständlich die Campusse, Gebäude, Etagen und Räume zu unterscheiden. Ein solches System muss leicht erlernbar sein und auch dann noch funktionieren, wenn Gebäude abgerissen, um- oder neugebaut werden.

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Leitsysteme

Eine Wegeleitung 
für alle

Die Barrierefreiheit von Leitsystemen ist in zahlreichen Bauvorschriften fester Bestandteil. Bisher wird die Beschilderung von Gebäuden aber durch die jeweils beauftragten Architekten entworfen. Dadurch entstehen Insellösungen, deren Pflege die Universitäten vor große Herausforderungen stellen. Gleichzeitig müssen sich die Hochschulangehörigen in jedem Gebäude auf eine andere Wegweisung einstellen.

Für die TU Chemnitz wurde daher ein einheitliches System angestrebt, welches sowohl in Alt- und Neubauten angewendet werden kann und dabei weitere bauliche Maßnahmen für eine barrierefreie Wegeführung (Zwei-Sinne-Prinzip) weitestgehend reduziert. Das entwickelte System setzt auf bestmögliche Lesbarkeit: Kontrastwerte, Schriftgrößen und Schriftschnitte wurden untersucht und durch Fachverbände sowie die Hochschulöffentlichkeit validiert.

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Leitsysteme

Heute schon an übermorgen denken

Das Leitsystem umfasst sämtliche Elemente im Außen- und Innenbereich: Stelen an Haltestellen, Infopunkte an Gebäudeeingängen, Wegweiser, Hinweise, Tür-Schilder. Dank der Nomenklatur und der modularen Bauweise kann das System jederzeit aktualisiert und erweitert werden.

Die einzelnen Informationsebenen sind so gegliedert, dass Daten mit geringer Gültigkeitsdauer auf kostengünstig zu tauschenden Wechselmedien platziert sind. Die konstruktive Komplexität der Elemente nimmt mit der Größe der Elemente immer mehr ab. Auf diese Weise werden die Kosten für die Pflege so gering wie möglich gehalten. 

Alles basiert auf einer konsistenten und durchgehenden Systematik. Diese übergeordnete Logik bleibt bestehen, gleichzeitig lassen sich Lage-, Gebäude- und Belegungspläne schnell austauschen.

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Leitsysteme

Per Anleitung zum Leitelement

Insgesamt besteht das entwickelte Leit- und Orientierungssystem aus einer Vielzahl von Komponenten. Neben einem eigens für die TUC entwickelten Iconset wurde das Corporate Design der Universität hinsichtlich Typographie und Layout der einzelnen Leitelemente erweitert. Die verschiedenen Vorgaben und Konstruktionsdaten wurden in einem Leitfaden gebündelt. Dieser ist so detailreich, dass auch Personen, die nicht an der Erarbeitung beteiligt waren, für neue Gebäude der TU Chemnitz die passenden Leitelemente entwickeln, fertigen und montieren können.

Anwenden konnten wir das direkt selbst: Wir statteten das neue Forschungszentrum MAIN prototypisch mit dem neuen System aus und testeten so die Gesamtsystematik auf Herz und Nieren.

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Leitsysteme

Nach dem Leitsystem ist vor dem 
Leitsystem

Mit der Strukturierung des Innenbereichs haben wir die erste Stufe des Prozesses bereits erfolgreich abgeschlossen. Weiter geht es aktuell mit dem Außenbereich der Universität.

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UI & UX Design
Ein Transrapid im Aufzugsschacht
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UI & UX Design

Ein Transrapid im Aufzugsschacht

Zeitdruck? Das steht drin:
Die Thyssenkrupp Elevator GmbH beauftragte uns mit der Konzeption und Umsetzung eines Screendesigns für einen innovativen Aufzug. Da der MULTI für die Architektur einen Paradigmenwechsel bedeutet, entwickelten wir auch ein User Interface, das diesem Technologiesprung gerecht wird.

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Thyssenkrupp Aufzugstechnologie
Kategorie UI & UX Design
Kunde Thyssenkrupp
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UI & UX Design

Aus hoch und runter wird überall 

Über Umwege kam die thyssenkrupp Elevator AG zu uns. Da der Transrapid in Deutschland nicht wirklich Fuß fassen konnte, suchte das Unternehmen nach Möglichkeiten, die technologischen Errungenschaften in andere Bereiche zu überführen. Das Ergebnis: Der MULTI. Ein Aufzug - ohne Seil - der sich neben dem klassischen Hoch und Runter auch horizontal bewegen kann. Derzeit wird er im Testturm in Rottweil erprobt.

Wenn sich eine Aufzugskabine nicht mehr nur in eine Dimension bewegt, verändert das so ziemlich alles: Von der Art darin zu fahren bis zur Bedienung. Hier kamen wir als Teil eines großen, interdisziplinären Teams in Spiel, um an diesem spannenden Stück Technologie mitzuwirken.

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User Journey MULTI elevator
Kategorie UI & UX Design
Kunde Thyssenkrupp
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UI & UX Design

A long, long story short

Die einfachen Fragen „Wo bin ich?“ und „Wo will ich hin?“ musste unser User Interface ganz neu beantworten. Denn die Bewegungsfreiheit des MULTI ist für seine Insassen in etwa so, als würden sie ein unbekanntes Stadtviertel mit verbundenen Augen durchlaufen. Das Interface musste also viel mehr Informationen abbilden: über den aktuellen Standort, die zu fahrende Route, Zwischenstopps, Richtungsänderungen und dergleichen. Zusätzlich fungiert es als Fenster in die Außenwelt: Auf dem Display deuten wir Höhe und Bewegungsrichtung an, zeigen das Wetter im Hintergrund, außerdem können sich Nutzer:innen mit Infotainment-Inhalten beschäftigen.

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UI & UX Design

Die Herkulesaufgabe Konzept

Blicken wir nochmal zurück: Der MULTI bringt einen gewaltigen Paradigmenwechsel für unser Verständnis von Bewegung in Gebäuden mit sich. Bevor über einen ersten Entwurf nachgedacht werden konnte, war es daher zwingend notwendig, den Gestaltungsspielraum komplett auszuleuchten und das Thema konzeptionell größer zu denken.

Wir durchforsteten Trends in Architektur und Städtebau, erarbeiteten Anwendungsszenarien und modellierten ein fiktives Gebäude. Denn Bauwerke, die mit dem MULTI möglich werden, gibt es heute noch nicht. Gleichzeitig nutzten wir unser 3D-Gebäudemodell um die Kabine softwareseitig dort durchfahren zu lassen. Mit Hilfe unseres Partners intolight setzten wir so eine konkrete User Story um, welche durch das Interface und das interaktive Beleuchtungskonzept erlebbar wird.

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UI & UX Design

Wir waren die Ersten

Eine weitere Besonderheit fand sich im Entwurfsprozess: Es gab keine vergleichbaren Anwendungen, keine best practise oder Referenzbeispiele. Wir entwarfen buchstäblich auf der grünen Wiese. Das ist fantastisch, ganz so als machte man die ersten Schritte auf unberührtem Schnee. Andererseits gibt es da auch keine wegweisenden Fußspuren, mit deren Hilfe man sich orientieren könnte.

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UI & UX Design

Hypothese trifft 
Realität

Ein Projekt wie der MULTI erfordert einen engen Austausch auf kurzen Wegen mit allen Projektbeteiligten. Zugleich galt es aus dem Stand einen Spagat zu meistern: Iterative Designprozesse und Prototyping wollten in sehr kurzer Zeit mit der konstruktiv-technischen Umsetzung zusammengebracht werden. Ob das gelang? Sagen wir es mal so, die „Fahrt“ im Multi Concept Elevator ist ein eindrucksvolles Erlebnis, welches 2018 mit dem German Design Award und Focus Open silver ausgezeichnet wurde.

Übrigens: Das erste Pilotprojekt steht in Berlin in den Startlöchern. Dort soll der MULTI erstmals im Edge East Tower eingesetzt werden.

Design ist unsere Sprache
Unsere Projekte spiegeln unsere Kompetenzen wider. Vom Produktdesign über Ausstellungen bis hin zu UI/UX: Wir zeigen, was wir können, anhand von sechs besonderen Projekten. Aber sehen Sie selbst...
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Des Rätsels 
Lösung
Design und Strategie verbinden, das ist unser Ding. In welchen Disziplinen wir das besonders gut machen, erfahren Sie hier.
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Kompetenzen

Des Rätsels Lösung

Wir erschaffen Erlebnisse – egal ob digital oder analog - und entwickeln eine klare, verständliche Kommunikation. Und das am liebsten in langfristigen Kooperationen mit Kund:innen.

Wir glauben daran, dass jedes Vorhaben das Potenzial hat zu glänzen. Nur allzu gern sind wir daher bereit, ab Minute Eins tatkräftig mit anzupacken.

Wir sind ein Designbüro. Zu unseren Aufgaben gehören also selbstredend auch Broschüren, Verpackungen und Messestände. Doch wer mit uns zusammenarbeitet merkt schnell, dass unsere Leistung schon vor der eigentlichen Umsetzung beginnt.

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Kompetenzen

Design als Methode

Design ist mehr als Gestaltung. Für uns gehören strategische Überlegungen genauso zum Komplettpaket wie ein ausgereifter Kommunikationsplan. Bevor wir also etwas entwerfen, kennen wir die Produkte und Ziele in- und auswendig.

Wenn es also heißt „Wir machen Design“, dann meinen wir Design, Kommunikation und Strategie. Dieses Ensemble decken wir als Team mit unseren Fähigkeiten ab. Und wenn wir mal bei etwas Unterstützung brauchen, greifen wir auf unser kreatives Netzwerk zurück.

Außerdem sind wir verdammt neugierig. Wenn wir für neue Projekte ein Team zusammenstellen, fließen oft auch persönliche Interessen bei der Wahl der Verantwortlichen mit ein. So kommen starke Themenfelder der Designerin bzw. des Designers und Ihr Thema zusammen.

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Kompetenzen

Dem Produkt verschrieben

Das Produktdesign ist der Fachbereich, mit dem alles begann. Bis heute begeistern uns die Vielfalt der Umsetzungsmöglichkeiten und die Produkte selbst. Wir schätzen und begleiten jeden Schritt im Entstehungsprozess: Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt.

Dabei geht es selten rein um die Ästhetik, sondern immer um die sinnvolle Kombination aus Formsprache und Funktionalität. Jedes Produkt hat andere Anforderungen an Ergonomie, Materialien und Herstellungsverfahren, welche alle maßgeblich das finale Design prägen.

Im iterativen Prozess überprüfen wir Ihre Produkte auf Sinnhaftigkeit, Nutzerfreundlichkeit und Funktion, bis sie reif für eine Serienproduktion sind.

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Kompetenzen

Einmal alles zum Mitnehmen bitte

Kommunikationsdesign hat viele Gesichter und noch mehr Namen. Man kennt die Disziplin unter Begriffen wie Corporate Design, Branding oder visuelle Kommunikation. Aber egal wie Sie es nennen: Wir kümmern uns um sämtliche Dimensionen des Kommunikationsdesigns. Von Bildwelten, Verpackungsgestaltung, Icondesign, über Animationen und digitale Produkte bis hin zu Printmedien jeglicher Art.

Um einer Marke ein neues und vor allem passendes Gesicht zu verleihen, erarbeiten wir in der Regel mit den Kund:innen die Werte und die Vision des Unternehmens. Diese sogenannte Markenidentität spiegelt sich dann in allen Elementen des Designs wider: In den Farben, Schriften, dem Logo, der passenden Bildwelt. Nur so entstehen eine starke Marke und eine funktionierende Kommunikation.

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Kompetenzen

Ein Erlebnis sagt mehr als tausend Worte 

Erlebniswelten, Wanderausstellungen, einzelne Exponate, Messestände: Ausstellungsdesign ist vielfältig. Im Kern geht es immer darum, Informationen und Inhalte in realen Räumen zu gestalten. Themen müssen deshalb anschaulich und begreifbar inszeniert werden.

Wir erarbeiten digitale und haptische Elemente, mit denen Besucher:innen spielerisch, interaktiv und intuitiv den Raum erkunden können. Zielgerichtet entwickeln wir Konzepte und Inhalte, die sich optimal in das große Ganze einfügen.

Durch Skizzen, Storytelling, Kernaussagen und Narration finden wir heraus, welche Ideen umgesetzt werden sollten. Diese werden anschließend im Feinkonzept mit allen Details konkretisiert. Wir übernehmen dann auf Wunsch das komplette Paket: Konstruktion, Erarbeitung der Texte, Grafiken, bis hin zu Licht und Sound. 

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Kompetenzen

Gut durchdacht durchstarten

Bei uns dreht sich alles ums Design. Was vielen nicht klar ist: Design geht immer Hand in Hand mit einer durchdachten Strategie. Denn der Entwurfsprozess von Produkten und Marken definiert sich schon vor der eigentlichen Gestaltung.

Wir denken uns in die Kund:innen unserer Kund:innen hinein und blicken von der Nutzerperspektive auf die Aufgaben. In Form von Workshops, Analysen und Befragungen entwickeln wir die Produkt- und Kommunikationsstrategie. Am Ende entstehen Marken und Produkte, mit denen sich Auftraggeber:innen und Konsument:innen wohlfühlen. Denn hinter jedem Design steht eine gute Geschichte.

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Mehr als nur Schilder

Leit- und Orientierungssysteme sind komplex. Sie sollen Nutzer:innen sicher und unaufdringlich bis an ihr Ziel begleiten. Das Design einer Wegeleitung ist vielschichtig, da viele Faktoren gleichermaßen einfließen: Eine leicht durchschaubare Logik hinter dem System und eine nahtlose Integration in die Architektur sowie das Corporate Design spannen den Rahmen für die Gestaltung.

Die Ausarbeitung eines solchen Konzeptes ist je nach Terrain unterschiedlich vielschichtig. Denn nicht jedes Areal oder jede Gebäudestruktur erschließt sich Besucher:innen beim ersten Blick auf die Karte. Die Gegebenheiten vor Ort müssen individuell in das System einfließen. Dabei ist es sehr wichtig, dass essenzielle Informationen auf der gesamten Strecke konsistent und gut erkennbar ausgewiesen werden.

Wir begleiten den gesamten Prozess, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zur konstruktiven Systementwicklung.

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UI und UX von A bis Z

Hinter den Kürzeln verstecken sich die großen Begriffe User Interface Design und User Experience Design. In der Theorie getrennt, gehen sie in der Praxis fast nahtlos ineinander über. UX hat dabei das Ziel, positive Nutzererlebnisse zu schaffen. Hier steht die Usability im Vordergrund. Doch ohne ansprechendes, intuitives Design – also ein durchdachtes User Interface – lässt sich das kaum erreichen.

Damit ein User Interface sein volles Potential entfalten kann, müssen sich in der Anwendung stets auch die Ziele des Kunden wiederfinden. Ob etwas verkauft oder über etwas informiert werden soll, hat große Auswirkungen auf die visuelle Ausprägung der Websites, App oder Software-Oberflächen.

Um uns in die Nutzer:innen hineinzuversetzen, sammeln wir in einer sogenannten User Research Phase Informationen über die (zukünftigen) Anwender:innen. Diese bilden die Grundlage für die spätere Konzeption. Da es heutzutage zahlreiche Kundenkontaktpunkte gibt, die digital stattfinden, müssen viele Designs außerdem auf die Anforderungen verschiedenster Devices angepasst werden.

Team neongrau
Wir sind viel erfahrener als unser junges Aussehen vermuten lässt. Und genau so dynamisch, wie wir wirken. Lernen Sie uns kennen!
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Über uns

Team neongrau

Wir sind ein vielseitiger, meinungsstarker und zuweilen auch verrückter Haufen aus leidenschaftlich Engagierten, die für ihre Sache lichterloh brennen. Naturgemäß immer voll bei der Sache und unkompliziert im Miteinander sind wir da, wenn ein Kunde uns braucht.

Denn wir glauben daran, dass jedes Vorhaben, jeder Kunde und jedes Produkt das Potenzial hat zu glänzen. Nur allzu gern sind wir daher bereit ab Minute eins tatkräftig mit anzupacken.

Das Bild zeigt eine Blume.
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Über uns

Graues neonteam

An uns und unsere Arbeit legen wir hohe Maßstäbe an. Ja, wir sind anspruchsvoll. Aber auf eine gute Weise. Denn so steht am Ende einer Konzeption, mit Abgabe des Projekts, zu Beginn der Produktion immer ein Ergebnis das sich auf mehreren Ebenen sehen lassen kann.

neongrau bedeutet vor allem, sich gut aufgehoben zu fühlen. Eine verrückte Arbeitsfamilie und ein nicht wirklich leiser Ruhepol für die KollegInnen und auch für unsere Kunden haben wir zu fast jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr. Wir schätzen das partnerschaftliche Miteinander auf Augenhöhe und sind stolz loyaler Überzeugungstäter zu sein.

Dabei geben wir viel auf Ehrlichkeit, weil wir überzeugt sind, dass nur konstruktives Feedback einen selbst und die Sache an und für sich sinnvoll voranbringt.